Artikel schreiben
Champions LeagueEuropa LeagueConference League

Europa ruft

Die Racing aus Strasbourg darf sich in der Conference League präsentieren. Die Reisen führen nach Oesterreich, in die Niederlande und auf die Iberische Halbinsel nach Portugal.

In der Gruppe eins treffen die Elsässer auf AZ Alkmaar, SL Benfica und den FC Kärnten. 

"Wir freuen uns auf jede einzelne Partie", meinte entraineur pesche. "Es sind attraktive Gegner. Mit Hau-Schild, Coach von SL Benfica treffen wir auf eine Trainerlegende der schon alles gewonnen hat. Es ist keine einfache Gruppe. Natürlich wollen wir dieses Gruppenphase überstehen und in die nächste Runde einziehen. Unser Nachteil ist sicherlich, dass wir noch keine Pflichtspiele bestritten haben, da die Ligue1 noch nicht gestartet ist", erklärte entraineur pesche.

 Im ersten Spiel trifft die Racing auswärts auf den FC Kärnten, im Heimspiel misst man sich mit AZ Alkmaar.

Ein Angebot, das man nicht ablehnen kann: AS Roma bläst zur Wiedergutmachung in der Conference League

CORRIERE DELLA ROMA
Sonderausgabe zum Europapokal-Auftakt
Rom – Im Stadio Olimpico lag in den letzten Wochen dichter Nebel der Ernüchterung. Der Saisonauftakt in der heimischen Liga glich eher einer Tragödie als dem gewohnten Spektakel: Leichtfertig verschenkte Punkte, eine wackelige Defensive und ein Angriff, der die Kaltschnäuzigkeit früherer Tage vermissen ließ. Doch ab heute ticken die Uhren in der Ewigen Stadt anders. Mit dem Start in die Gruppenphase der UEFA Europa Conference League bietet sich den Giallorossi die Chance auf eine sportliche Wiederauferstehung – dirigiert von keinem Geringeren als Cheftrainer Don Vito Corleone.
Wer den Paten des römischen Fußballs kennt, weiß, dass Schwäche auf dem Rasen für ihn keine Option ist. Bei der gestrigen Pressekonferenz im Vereinszentrum herrschte spürbare Stille, als Don Vito mit heiserer, aber unmissverständlicher Stimme das Wort ergriff:
> „Ein schlechter Saisonstart schmerzt, aber er bricht uns nicht. Wer für dieses Trikot aufläuft, trägt die Ehre Roms auf den Schultern. Die Fans haben Treue und Leidenschaft bewiesen – nun ist es an der Zeit, dass wir ihnen ein Spiel liefern, das sie nicht ablehnen können. Heute Abend gibt es keine Ausreden mehr.“
> 
Taktisch deutet bei Torrausch alles auf ein kompromissloses Statement hin. Nach den defensiven Aussetzern der Vorwochen fordert Corleone von seiner Elf bedingungslose Disziplin im Zentrum und ein aggressives Umschaltspiel über die Flügel. Die Botschaft an die Mannschaft ist klar: Die Fans erwarten keine Schönspielerei ohne Ertrag, sondern ein Feuerwerk, das den Funken von den Rängen auf den Rasen überspringen lässt.
Die Curva Sud jedenfalls steht bereit. Trotz des Frustes über die magere Ausbeute im Liga-Alltag ist die Hütte für den europäischen Auftakt restlos ausverkauft. Die Tifosi lechzen nach einem Sieg, der nicht nur drei Punkte bringt, sondern die Moral des gesamten Vereins wiederbelebt.
Wenn heute Abend das Flutlicht angeht und die europäische Hymne ertönt, gilt für die AS Roma nur eine Devise: Vollgas für die Ehre, die Familie und die drei Punkte auf dem Platz. 

Walisische Schwalben, belgische Kronen und Grasrömer

In der Conference League befinden wir uns in Gruppe 8.
Dies sind unsere Gegner.

Cardiff City FC. Cardiff. Die Hauptstadt von Wales. Auf dem Vereinswappen ist eine Schwalbe abgebildet. Schwalben sind bei den Cardiffern Programm. Die Waliser sind noch schlimmer als die Italiener. Macht dies den Unterschied? Oder gibt es beim Auto aus Wales eine Panne? Ist Cardiff überhaupt eine Stadt? Fragen über Fragen…

Royale Union Saint-Gilloise. Einen längeren Namen konnten sich die Belgier wohl nicht aussuchen. Auf ihrem Logo ist eine Krone. Königlich will dieser Verbund also sein. Heilig dazu auch noch. Was wollen die denn noch? Wir werden sie zurück zum Saint Gillois schicken.

AS Rom. Trainiert vom Paten höchstpersönlich. Dazu sagen wir nur: Beiß ins GrAS, Rom! Der Kaiser haust längst nicht mehr in der Ewigen Stadt, sondern in Hamburg, um genauer zu sein, in St. Pauli.

Erster

In irgendwas mal Erster werden, das war schon immer das Ziel von Panetolikos FC. Jetzt hat es endlich geklappt, nein, keine Meisterschaft, kein Pokalsieg und auch sonst kein Edelmetall. Einfach mal erster sein in einer europäischen Zeitung. Ein Titel von dem wir uns wahrlich nichts kaufen können und trotzdem halten wir ihn für diese Saison inne. Voller Stolz. Hoffen wir einfach es kommen noch weitere Titel dazu, das wäre toll. Dafür muss die Mannschaft jetzt aber ins Feuer springen. Die Presseabteilung passt schon mal, schauen wir ob es das Team schafft die Kohlen aus dem Feuer zu holen. Auf gehts Panetolikos FC, kämpfen und siegen für noch mehr Titel, am besten gleich alle möglichen.